Meinl Bank: „FMA stiftet mit neuem Bescheid Verwirrung und schadet dem heimischen Finanzplatz“

Das Vorgehen der heimischen Finanzmarktaufsicht (FMA) sorgt zunehmend für Kopfschütteln am österreichischen Finanzplatz: Nachdem erst gestern (12.11.2015) ein Bescheid der FMA, wonach die Vorstände der Meinl Bank abzuberufen wären, vom Bundesverwaltungsgericht aufgehoben wurde, erlässt die Aufsichtsbehörde nur einen Tag später, am Abend des 13. November, erneut einen einschlägigen Bescheid und fordert die Abberufung von Bank Vorstand Peter Weinzierl binnen eines Monats. Mit im Prinzip denselben Vorwürfen wie im ursprünglichen ( nun aufgehobenen, Anm.) Bescheid von Ende Juni 2015.
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